Wegkreuze und Bildstöcke aus der Pfalz und umgebenden Landstrichen, fotografiert von Wilhelm Neu in den Jahren 2006 bis 2011.
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Mittwoch, 28. Dezember 2011
Montag, 26. Dezember 2011
Kreuze und Heiligenfiguren in Godramstein, Birkweiler, Ranschbach, Arzheim
In diesem Teil von Album 5 bewegen wir uns rechts und links der Weinstraße erstmals weiter nach Süden Richtung Landau
22b. und noch eine Muttergottes in Godramstein
Inschrift;
So sehr hat Gott die Welt/geliebt, daß Er seinen ein/gebornen Sohn hingab damit/ein Jeder der an ihn glaubt/nicht verloren gehe Sond. das/ewige Leben habe. Joh. 3.16
24. Birkweiler, an der Kirche
25. Bildstock in Birkweiler. Er steht an einer Weggabelung "im Kästenbusch". Lt. Weinmann wurde er 1964 zum Schutz der Fluren erstellt, ist aus Beton und über 4 Meter hoch. In der Nische befindet sich ein Keramikrelief. Abgebildet sind Christus in der Kelter und die Madonna mit Kind und Traube. (Bildhauer H. Fay, Landau, lt. Weinmann.)
43. ein ungewöhnliches Kreuz nördlich von Arzheim
Inschrift auf dem Foto nicht lesbar
Inschrift leider nicht vollständig lesbar
Inschrift auf dem Foto nicht lesbar außer der Jahreszahl: 1844
Inschrift auf dem Foto nicht lesbar
31. Arzheim; was sich wohl früher in der Nische am Kreuzstamm befunden hat?
Inschrift auf dem Foto nicht lesbar
Inschrift auf dem Foto nicht lesbar. Jahreszahl 1771 oder 1772?
Inschrift im Sockel:
HOLZ UND STEIN/BETHEN WIR NICHT AN/SONDERN DER/GEHANGEN DARAN/DIESES CREUZ/HAT/MACHEN LASSEN...?
Inschrift:
unter dem Korpus: 1732
und darunter:
BETTET/FÜR DIE/ABGESTORBENE/UND/GEDENCKET/DES/GUTHÄTERS/DER ZUR/EHR GOTTES/DAS KREUZ/HAT/ERNEUREN/LASSEN/1817
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Sonntag, 18. Dezember 2011
Kreuze und Heiligenfiguren in Geinsheim, Hanhofen, Hambach, Lambrecht, Lindenberg
36. Kreuzigungsgruppe auf dem Friedhof in Geinsheim
Inschrift soweit auf dem Foto lesbar
im Stamm: 1835
im Sockel:
in der Mitte: Da Jesus/seine Mutter/und/den geliebten Jünger Joh/...
links: Maria/sieh/deinen Sohn
rechts: Johannes/sieh/deine Mutter
37. ein schönes Sandsteinkreuz in Geinsheim
38. Kreuz in Geinsheim-Hanhofen
Inschrift:
ich bin die Auferstehung/und das Leben,/wer an mich glaubt, wird leben,/wenn er auch gestorben ist./Joh. II.25.
Kreuze und Heiligenfiguren in Maikammer, St. Martin, Burrweiler, Weyher, Venningen, Gleisweiler, Knöringen, Flemlingen
Inschrift:
ZUR EHRE/DER HIME/LS KÖNI/GIN HAT/ER RICHT/EN LAS/EN/GEORG/BASTIAN/HUM/UND/SALOME/HUM/1816
11. St. Martin
dies ist der Namenspatron der Pfarrkirche St. Martin, der Heilige Martin im bischöflichen Gewand. Hier reitet er nicht wie in der Legende beschrieben auf seinem Schimmel, teilt auch nicht seinen Mantel, sondern er schenkt dem neben ihm knienden Bettler ein Almosen. Die Inschrift am Sockel zeigt die Zahl 1728, die fast lebensgroße Sandsteinplastik war früher farbig (lt. Weinmann, Hausfiguren der Pfalz)
10. der hl. Dominikus in St. Martin gegenüber der Kirche, in der Kirchgasse.
Inschrift: O SONNE ROS O JUNGFRAU MARIA
Einer Legende nach empfing der hl. Dominikus in einer Vision den Rosenkranz aus der Hand der Gottesmutter, sie erklärte ihm dessen Gebete. Zu Füßen des Dominikus seine "Attribute": Ein Lilienstängel, das aufgeschlagene Buch mit der Ordensregel und ein Hund mit einer Fackel im Maul.
Ein häufiges Attribut des hl. Dominkus, der Hund mit Fackel und Weltkugel, spielt auf eine weitere Legende an, die besagt, dass seine Mutter, Johanna von Aza, als sie mit ihm schwanger war, von einem schwarzweissen Hund träumte, der eine brennende Fackel trug. Dieser Traum wurde dahingehend gedeutet, dass ihr Sohn durch die Verbreitung des Evangeliums die ganze Welt erleuchten werde.
von der Inschrift ist nur die Jahreszahl lesbar: 1859
12. St. Martin, wohl der hl. Josef mit seinem Ziehkind
Inschrift auf dem Foto leider nicht lesbar
13. der hl. Franziskus in St. Martin, Totenkopfstraße 14, Torbogen 1751
Inschrift:
um unserer Missethaten willen/ist er verwundet,/um unserer Sünden willen/zerschlagen worden/Js 53,5/Gestiftet von Franziska Orth/i ? 1834
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Donnerstag, 8. Dezember 2011
Kreuze und Heiligenfiguren in Esthal
Die Standorte der Kreuze und des Marienbildstocks in Esthal können hier eingesehen werden
Kreuze und Heiligenfiguren in Esthal
Esthal
Dieser Ort spielt in unserer Familiengeschichte eine besondere Rolle. Unser Großvater mütterlicherseits, Eugen Antoni, wurde wegen seiner Weigerung, in "die Partei" einzutreten zunächst außer Dienst gestellt und wirkte danach während der Kriegsjahre einige Zeit in Esthal als Lehrer.
Inschrift auf dem Foto nicht vollständig, wird aber hier zusammen mit weiteren Infos über Kreuz und Kloster gefunden:
Herr Jesus, du trägst in Wahrheit unser Leiden und unsere Schmerzen hast du auf dich genommen. Du bist durchbohrt wegen unserer Sünden und misshandelt unserer Missetaten willen. Die Züchtigung zu unserem Frieden liegt auf dir und durch deine Wunden sind wir geheilt (Jes. 53.4.5)
Inschrift: Weder Holz noch Stein beten wir an, nur den, der für uns gestorben daran
Weitere Informationen hier
Das fünfte Album
Im fünften Album wird der Radius langsam erweitert. Zwar begegnen uns wieder "alte Bekannte", doch kommen mit Birkweiler, Ranschbach, Godramstein und Arzheim neue Orte links und rechts der Weinstraße hinzu. Außerdem gibt es mit Lambrecht, Lindenberg und Esthal einige Abstecher in den Pfälzer Wald.
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