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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Liebes Jesuskind, wir haben Dich zum Fressen gern ...

... wie der Ochse, der auf dem "Schmiedefenster" im Freiburger Münster zu sehen ist!


Unser alter Pfarrer hat in der Christmette darüber gepredigt. Er führte das Bild zurück auf Jesaja 1,3:
"Der Stier kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn - Israel erkennt nicht, mein Volk merkt nicht auf!"

Er meinte, das Tier erkannte, was für ein wundervolles Kind da in der Krippe lag. Der Ochse wollte es einfach zu sich und dem Esel heranziehen, nicht um es zu verletzen, sondern um es ganz nah bei sich zu haben. Er hätte eben das himmlische Kind zum Fressen gern! 
Wie schön! An Weihnachten sollten wir eben alle sehen und denken, wie die Kinder. Und wie der Herr Pfarrer auch noch sagte: Wie schön, wenn wir wie ein Glasfenster wären, durch das Gottes Licht scheint - auch auf die, die "nicht erkennen können" - und das von Gott, der auch ein wahrer Mensch wurde, erzählt. 
Gesegnete Weihnachten!

Montag, 20. Mai 2013

Erde singe!




Erde singe, dass es klinge
laut und stark ein Jubellied
Himmel alle, singt zum Schalle
dieses Liedes jubelnd mit
Singt ein Loblied eurem Meister
preist ihn laut ihr Himmelsgeister
was er schuf, was er gebaut
preist ihn laut
Kreaturen auf den Fluren
huldigt ihm mit Jubelruf
Ihr im Meere, preist die Ehre
dessen, der aus Nichts euch schuf
Was auf Erden ist und lebet
was in hohen Lüften schwebet
lob ihn, er haucht ja allein
Leben ein
Jauchzt und singet, dass es klinget
laut ein allgemeines Lied
Wesen alle, singt zum Schalle
dieses Liedes jubelnd mit
Singt ein Danklied eurem Meister
preist ihn laut ihr Himmelsgeister
was er schuf, was er gebaut
preis ihn laut!


Merkwürdig, bisher hatte ich dieses Lied eigentlich als Weihnachts-Jubellied gekannt. Es gehört zu den Liedern, zu denen mir gleich bei den ersten beiden Worten die Melodie einfällt und mich die nächsten Stunden nicht mehr verlässt. Heute wurde es in der Messe als Pfingstlied gesungen. Wie gut es dazu passt! 

Seit ich vor wenigen Jahren zum ersten Mal den Isenheimer Altar gesehen und Stunden davor verbracht habe, fallen mir bei der Erwähnung von Himmelsgeistern, Thronen und Mächten, himmlischen Heerscharen und ähnlichen Kreaturen immer die da ein (links im Bild):



Womit der Bogen zu Weihnachten geschlagen wäre
  

Samstag, 24. Dezember 2011

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!



Fenster in der Marienkapelle in Waldrohrbach. Gesegnete Weihnachten! Für uns das erste Mal ohne unseren Vater. Aber doch sind die Eltern uns nah...