Sonntag, 12. Oktober 2014

Noch ein paar Nachzügler: Kreuze, Madonnen, eine Kapelle und eine Pieta in Pfälzer Landen


13. Kapelle Maria Himmelfahrt im Neuhöfer Tal nahe Trippstadt. Die Kapelle wurde von einem gewissen Jakob Nothof aus Dankbarkeit dafür errichtet, dass seine protestantische Frau katholisch wurde

14. die Muttergottes mädchenhaft und geschmückt in der Kapelle


und um ihren Sohn trauernd bei der Kapelle


15. Kruzifix in Bundenthal an der Wieslauter im malerischen Dahner Felsenland
Die Inschrift lautet: Jesu Christe/ für uns am Kreuz gestorben/ erbarme dich unser


16. und noch eines in Dahn selbst. Die Inschrift ist durch den Bewuchs davor nicht lesbar.


42. eine Madonna mit Kind, das die Weltkugel in den Händen hält, an einem Fachwerkhaus in Ramberg, einem Dorf im Pfälzer Wald nahe Annweiler am Trifels


41. Und zuletzt eines meiner absoluten Lieblingsbilder: ein Flurkreuz im Feld bei Rothselberg im Landkreis Kusel im Nordpfälzer Bergland. Kusel war ein Zentrum des Westpfälzer Wandermusikantentums, eines Wandergewerbes, das seine Blütezeit zwischen der Mitte des 19. Jahrhunderts und dem Ersten Weltkrieg hatte. In dieser Zeit zogen aus dem armen "Musikantenland" mehrere tausend Musikanten durch die gesamte Welt, um den Lebensunterhalt für ihre Familien zu verdienen.  Obwohl erst nach dieser Zeit in Kusel geboren, zählt auch Fritz Wunderlich noch zu der musikalischen Tradition dieser Gegend.


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